Herzlich willkommen beim

DRK Ortsverein Sittensen

Dr. Trescher zieht alle in seinen Bann
 „Wie können sich Senioren fit halten“

 

Am 5.3.2013 hatte der  DRK-Ortsverein Sittensen seine Mitglieder mit Partnern und Begleitpersonen zu seiner allmonatlichen Kaffeetafel eingeladen.


Gastreferent war  Dr. Wolfgang Trescher, Heeslingen,  um Ratschläge zum Thema „Wie kann man sich auch im Alter ohne große Anstrengungen fit halten.“ Er betonte immer wieder, daß es äußerst wichtig ist, immer in Bewegung zu sein, sowohl körperlich als auch geistig. Das alte Sprichwort „Wer rastet, der rostet“ hat trotz aller Medikamente und Zusatzkost seine Bedeutung nicht verloren. Forschungsergebnisse sagen aus, daß  bei körperlicher Bewegung die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, um 40%  abnimmt. Es ist nie zu spät, um an einem Training teilzunehmen, denn der menschliche Körper ist so aufgebaut, daß er auch noch im hohen Alter Kräfte zugewinnt. Das wunderbare daran ist, daß  dabei nicht nur die körperlichen Kräfte zunehmen sondern auch die geistigen, da sich im Gehirn neue Verbindungen bilden. An erster Stelle stehe  das Ausdauertraining, z.B. durch Wandern oder Radfahren, an zweiter Stelle stehe das Krafttraining.


 Speziell für das Erhalten oder Verbessern der geistigen Frische sei es wichtig, so viele soziale Kontakte wie möglich zu halten oder neu zu suchen und  Gehirnjoggingaufgaben zu lösen. Auch hier ist eindeutig erwiesen: „Was man nicht nutzt, bildet sich zurück.“


Als einen ganz wesentlichen Punkt, um sich wohl zu fühlen, bezeichnete er die Ernährung. Dabei sei auch gutes Kauen und die  nötige Zeit ganz wichtig, das Herunterschlingen von großen Happen absolut schädlich. Seine Hauptaussage zum täglichen Essen: „Wer weniger ißt, lebt länger.“


Dr. Trescher verstand es wunderbar, seine Zuhörer in seinen Vortrag durch Fragen und Antworten mit einzubeziehen. Eine gute Unterstützung erhielt er von der Akkordeongruppe, die es geschickt verstand,  in den kleinen Pausen die passenden Melodien zu spielen. Dadurch verging die Zeit wie im Fluge, und  jeder hatte sich am Ende vorgenommen, seine bisherigen Aktivitäten zu erweitern oder etwas Neues zu wagen.

Der Vorstand und Herr Eckhoff

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