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DRK Ortsverein Sittensen

Weihnachtsfeier vom 2.12.2014

Fest heute laut und schrill

DRK-Ortsverein begeht Weihnachtsfeier im festlich geschmückten Sittenser Heimathaus

  

VON HEIDRUN MEYER

 

"Bei uns geht es diesmal ganz feierlich zu", erklärte Helga Gladrow bei der Weihnachtsfeier des DRK-Ortsvereins Sittensen und blickte sich im voll besetzten und festlich geschmückten Heimathaus zufrieden um. Die Vorsitzende freute sich besonders über das Kommen des Kirchenchors der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde. Mit weihachtlichen Liedern umrahmten die Sänger und Sängerinnen auf stimnungsvolle Weise den Nachmittag.

Doch nicht nur das: Diakon Helmuth Haase hatte sich auch seine Gedanken zu Advent und Weihnachten gemacht und trug diese zwischen den Gesangsbeiträgen vor. Nachdem die Gäste sich an Kaffee, Kuchen und Schnittchen gelabt hatten, lauschten sie andächtig, durften bei den Liedern aber auch mitsingen, was sie gern und kräftig taten. Weihnachten gestern und heute:Haase zeigte anhand der Geschichten von Hans G. Friese die Unterschiede auf.

 

Advent eine lichtvolle Zeit

 

Während es früher besinnlich, feierlich und beschaulich zuging, gebe es heute schon im September Weihnachtsgebäck und Süßigkeiten, Werbung dröhne durch die Läden, es gehe laut und schrill zu. "Das Weihnachtsfest ist nur noch ein Event", hörten die Gäste. "Wir sprechen von der dunklen ]ahreszeit. aber der Advent ist auch eine lichtvolle Zeit. Die Gegenwart des Weihnachtslichtes sollten wir aufnehmen und auf uns wirken lassen", wandte sich Haase an die Rotkreuzler. Auch über den Adventskranz und dessen Bedeutung hatte er sich Gedanken gemacht. Anfang des 20. fahrhunderts habe sich diese Tradition entwickelt. Die Zweige aus Tanne und Fichte erinnerten an den Siegeskranz zum Gedenken an den Palmsonntag. "Advent heißt übersetzt Ankunft und auch die Erwartung gehört dazu", erklärte Haase. In diesem Sinne stimmten alle miteinander das be-
liebte Weihnachtslied "Macht hoch, die Tür" an. Dass der Klassiker "O du fröhliche" nicht fehlen durfte, versteht sich fast von selbst.

 

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