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DRK Ortsverein Sittensen

Weihnachtsfeier vom 3.12.2013

Vorweihnachtliche Atmosphäre mit Gesang, Geschichten und Ansprachen erlebten die Gäste der traditionellen Weihnachtsfeier des DRK-Ortsvereins Sittensen im dem Anlass
entsprechend dekorierten Heimathaus. Helga Gladrow, kommissarische Vorsitzende, freute sich mit ihrem Vorstandsteam über die vollbesetzten Stühle. Nachdem sich die Gäste zunächst Kuchen, Kaffee und belegte Brote hatten schmecken lassen und die ehemalige Vorsitzende, Hanna Szemjonneck, anlässlich ihres 75. Geburtstages mit einem Blumenstrauß und herzlichen Dankesworten für ihren Einsatz bedacht worden war, wurde es stimmungsvoll mit Gesangseinlagen des Frauen-Singkreises der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde. Anni Fahjen brachte die Gästeschar mit humorvollen Geschichten zum Schmunzeln.
Bürgermeister Heinz-Hermann Evers war ebenfalls zugegen und lobte das Engagement des Vereins, vor allem im Hinblick auf die Organisation der Blutspendetermine vor Ort. Auch sprach er das Ehrenamt und den demografischen Wandel an: „Gebraucht wird Nachwuchs um die 50 plus bis 60 Jahre alt, der bereit ist, sich einzubringen“, verdeutlichte er angesichts der immer älter werdenden Mitglieder in manchen Vereinen. Er kündigte auch an, dass die Gemeinde bestrebt sei, den Ort seniorengerecht herzustellen. Insbesondere gehe es um Gehwege, die mindestens zwei Meter breit sein müssten. „Und leider ist uch unser Rathaus nicht behindertengerechten zugänglich“, räumte Evers ein.
Diesbezüglich mache man sich aber Gedanken, versicherte er.
Pastor Ralf Schöll von der Freien evangelischen Gemeinde ging auf das Leben und Wirken des bedeutenden Kirchenlieddichters Paul Gerhardt ein. Trotz schwerer persönlicher Schicksalsschläge sprächen aus seinen Liedern Gottvertrauen und Lebensfreude. In Anlehnung dessen wurden vom Singkreis die bekannten Weihnachtslieder: „Wie soll ich dich empfangen“ und „Ich steh an deiner Krippen hier“ zu Gehör gebracht. Pastor Schöll gab den Gästen den Rat mit auf den Weg, nicht den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes aus den Augen zu verlieren und „irgendwo zwischen Geschenken und Stress stecken zu bleiben.“ (Bericht im Treffpunkt-Sittensen de von hm)

Der Vorstand und Herr Eckhoff

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